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	<title>Gerhard Klampaeckel</title>
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	<description>Malerei · Plastik · Kunst im öffentlichen Raum</description>
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		<title>&#8220;Tanzender Baum&#8221; zum neuen Jahr</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein friedliches und glückliches 2012 wünschen wir mit unserer neuen CityCard &#8211; es ist die elfte CC mit einer Arbeit von Gerhard Klampäckel. Diesmal haben wir &#8220;Tanzender Baum&#8221; ausgewählt, eine 1997 entstandene, ca. 200 x 250 m große Mischtechnik/Collage auf &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=570">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?page_id=617"><img class="size-medium wp-image-567 alignleft" style="margin-left: 0px; margin-right: 30px;" title="CityCard 2011" src="http://gerhard.klampaeckel.de/w/wp-content/uploads/2011/12/CityCard_112-300x216.jpg" alt="" width="231" height="166" /></a></p>
<p>Ein friedliches und glückliches 2012 wünschen wir mit unserer neuen CityCard &#8211; es ist die elfte CC mit einer Arbeit von Gerhard Klampäckel. Diesmal haben wir &#8220;Tanzender Baum&#8221; ausgewählt, eine 1997 entstandene, ca. 200 x 250 m große Mischtechnik/Collage auf Leinwand.</p>
<p>Das hoffnungsvoll-optimistische Motto für das neue Jahr haben wir bei dem unvergessenen Steve Jobs (1955-2011) gefunden: “Man muss das finden, was man liebt.” In diesem Sinne euch allen ein wunderbares 2012!</p>
<p>Foto: Saskia Ketz</p>
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		<title>Bilder einer Großstadt  &#8211; „Punkmädchen“ in der Neuen Sächsischen Galerie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:25:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1985 entstanden Malerei „Punkmädchen“ von Gerhard Klampäckel ist in der neuen Ausstellung „Bilder einer Großstadt“ der Neuen Sächsischen Galerie zu sehen. Gezeigt wird Malerei, Grafik und Fotografie aus der eigenen Sammlung der Galerie ab August bis Ende Oktober 2011. &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=494">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-523" href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?attachment_id=523"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-523" title="Punkmädchen,1985, Öl/Leinwand - Sammlung Neue Sächsische Galerie " src="http://gerhard.klampaeckel.de/w/wp-content/uploads/2011/08/Punkmädchen1985_SammlungNCK-120x137.gif" alt="" width="120" height="137" /></a>Die 1985 entstanden Malerei „Punkmädchen“ von Gerhard Klampäckel ist in der neuen Ausstellung „Bilder einer Großstadt“ der <a href="http://www.nsg-chemnitz.de">Neuen Sächsischen Galerie</a> zu sehen. Gezeigt wird Malerei, Grafik und Fotografie aus der  eigenen Sammlung der Galerie ab August bis Ende Oktober 2011.<span id="more-494"></span> Zur Sammlung gehören zahlreiche Werke, auf denen Chemnitzer Künstler das Bild und die Atmosphäre ihrer Stadt und ihrer Bewohner aus verschiedenen Perspektiven und zu unterschiedlichen Zeiten festgehalten haben.Beteiligt sind: Marianne Brandt, Uwe Bullmann, Wolfgang Einmahl, Hermann Gabler, Peter Hofmann, Gerhard Klampäckel, Christian Lang, Florian Merkel, Klaus Neubauer, Ernst Olbrich, Lothar Rentsch, Gregor-Torsten Schade (Kozik), Will Schestak, Peter Schettler, Jean Schmiedel, Gerald Sippel, Gerdi Sippel, Christine Stephan-Brosch, Kieu minh Viet, Lutz Voigtmann, Axel Wunsch.</p>
<p>Foto: Neue Sächsische Galerie</p>
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		<title>Aktion an der &#8220;Windrose&#8221;: AKWs in allen Himmelsrichtungen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 18:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Aktion „AKWs in allen Himmelsrichtungen“ fand am 18. April eine weitere Anti-Atom-Mahnwache in Chemnitz statt &#8211; Treffpunkt war diesmal an der &#8220;Windrose&#8221; von Gerhard Klampäckel im Chemnitzer Rosenhof: Auf dem Bodenmosaik wurde gezeigt, wie nahe deutsche und tschechische &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=460">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-467" href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?attachment_id=467"></a><a rel="attachment wp-att-479" href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?attachment_id=479"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-479" title="Aktion an der Windrose" src="http://gerhard.klampaeckel.de/w/wp-content/uploads/2011/05/Aktion-an-der-Windrose2-120x90.jpg" alt="" width="120" height="90" /></a>Mit der Aktion „AKWs in allen Himmelsrichtungen“ fand am 18. April eine weitere Anti-Atom-Mahnwache in Chemnitz statt &#8211; Treffpunkt war diesmal an der &#8220;Windrose&#8221; von Gerhard Klampäckel im Chemnitzer Rosenhof: Auf dem Bodenmosaik wurde gezeigt, wie nahe deutsche und tschechische Atomkraftwerke bei Chemnitz liegen. Termin der nächsten Mahnwache ist nach Information der <a href="http://www.gruene-chemnitz.de">Chemnitzer Grünen </a>am 20. Juni. Foto: Volkmar Zschocke</p>
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		<title>80 Jahre Schloßbergmuseum. Bilder von Kloster und Schloss seit 1750</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
				<category><![CDATA[GeoTest]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schloßbergmuseum Chemnitz feiert sein 80-jähriges Bestehen in den neuen, für Wechselausstellungen sorgfältig restaurierten Ausstellungsräumen und mit der hier ersten Ausstellung &#8220;Bilder von Kloster und Schloß seit 1750&#8243;. Zu den vom 16. April bis 6. November 2011 gezeigten Darstellungen gehört &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=406">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-426" href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?attachment_id=426"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-426" title="Die Schloßkirche zu Chemnitz, um 1960, Öl auf Leinwand" src="http://gerhard.klampaeckel.de/w/wp-content/uploads/2011/04/Die-Schloßkirche-zu-Chemnitz-um-1960-Öl-auf-Leinwand2-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Das <a href="http://www.schlossbergmuseum.de">Schloßbergmuseum</a> Chemnitz feiert sein 80-jähriges Bestehen in den neuen, für Wechselausstellungen sorgfältig restaurierten Ausstellungsräumen und mit der hier ersten Ausstellung &#8220;Bilder von Kloster und Schloß seit 1750&#8243;. <span id="more-406"></span>Zu den vom 16. April bis 6. November 2011 gezeigten Darstellungen gehört auch die um 1960 entstandene Malerei &#8220;Die Schloßkirche&#8221; von Gerhard Klampäckel. Zwei der frühesten erhaltenen Einzeldarstellungen der Gebäude auf dem Schlossberg, der Wiege von Chemnitz, sind eine Sepiazeichnung des Schweizer Landschaftsmalers Adrian Zingg aus dem Jahre 1774 und eine kolorierte Radierung von Christian Johann Oldendorps, knapp 40 Jahe nach Zinggs Zeichnung entstanden. Weitere Ansichten stammen von Hans Richter, Gustav Schaffer und Alfred Kunze sowie von der jungen Chemnitzer Künstlerin Peggy Albrecht. Foto: Kunstsammlungen Chemnitz</p>
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		<title>Der wundersame Vogel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswahl von Gedichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wundersame Vogel Mit grünlichem Maul, Daraus Haarbüschel geil. Mit schräg gelagertem Leib Fliegt er hoch hinauf Fliegt er hoch hinaus Und fliegt so umher Und sucht so sein Weib. Die Brust eingelagert In schilfriger Galle. So. Hoch umweht von &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=174">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wundersame Vogel<br />
Mit grünlichem Maul,</p>
<p>Daraus Haarbüschel geil.</p>
<p>Mit schräg gelagertem Leib</p>
<p>Fliegt er hoch hinauf</p>
<p>Fliegt er hoch hinaus</p>
<p>Und fliegt so umher</p>
<p>Und sucht so sein Weib.</p>
<p>Die Brust eingelagert</p>
<p>In schilfriger Galle. So.</p>
<p>Hoch umweht von den Lüften</p>
<p>Sein schläfriges Haupt</p>
<p>In der Nähe von Gütersloh.</p>
<p>Geballte Beinkraft</p>
<p>Zerflattert im Flug so,</p>
<p>Während Schwanzfedern</p>
<p>wie edel –<br />
Stutzer – Zug um Zug so.</p>
<p>Ich esse so gern</p>
<p>Ich esse so gern.</p>
<p>Mal tief und mal hoch</p>
<p>Ertönt so sein song.</p>
<p>Wenn er fliegt</p>
<p>Und so fliegt</p>
<p>Und fliegt so davon. (undatiert)</p>
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		<title>Träge schwingt dein Leib</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswahl von Gedichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Träge schwingt dein Leib von rundem Feuer quer zum Bogen meines Blicks und löst dort Schleier aus des Gorizontes Weite. Was geschieht, wenn Sich die Diele hebt Und windet Bänder Zum Vergnügen Und bläht des Beines Dicke Auf zum farbigen &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=171">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Träge schwingt dein Leib<br />
von rundem Feuer</p>
<p>quer zum Bogen</p>
<p>meines Blicks</p>
<p>und löst dort Schleier</p>
<p>aus des Gorizontes Weite.</p>
<p>Was geschieht, wenn</p>
<p>Sich die Diele hebt</p>
<p>Und windet Bänder</p>
<p>Zum Vergnügen</p>
<p>Und bläht des Beines Dicke</p>
<p>Auf zum farbigen Gebilde</p>
<p>Und formt des Lichtes Menge</p>
<p>Unter Tränen fort</p>
<p>Zum Blütenstrauß?</p>
<p>Was geschieht, wenn</p>
<p>Sich die Spur der Schritte</p>
<p>Wiederfindet unter Farnenlaub? (undatiert)</p>
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		<title>Nun, wenngleich</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswahl von Gedichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, wenngleich alles auch erregt war Traf mich das Vergehen der anderen Kaum. Zur Seite trat ich Voll Überschwang Und fast nicht konnt ichs erwarten. Gern hätt ich gegeben dies und jenes zurück - Mir folgte die Scham Auf den &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=168">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, wenngleich<br />
alles auch erregt war</p>
<p>Traf mich das</p>
<p>Vergehen der anderen</p>
<p>Kaum.</p>
<p>Zur Seite trat ich</p>
<p>Voll Überschwang</p>
<p>Und fast nicht</p>
<p>konnt ichs erwarten.</p>
<p>Gern hätt ich gegeben</p>
<p>dies und jenes zurück -</p>
<p>Mir folgte die Scham</p>
<p>Auf den Fuß -</p>
<p>Nun ist es Morgen</p>
<p>Und nichts verfügt</p>
<p>über mich.</p>
<p>Geh einen Schritt</p>
<p>Zur Seite</p>
<p>Du wirst es sehen können. (1970)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So mags denn sein.</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswahl von Gedichten]]></category>

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		<description><![CDATA[So mags denn sein. Und einen Tritt von mir noch obendrein, dem Was nicht in Keuschheit sich will lieben. Was nicht sagen kann: Seis fahl, so nährt es doch. Was nicht der Schwankung Und dem puren Zweifel einen tiefen Sinn &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=165">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mags denn sein.<br />
Und einen Tritt von mir</p>
<p>noch obendrein, dem</p>
<p>Was nicht in Keuschheit</p>
<p>sich will lieben.</p>
<p>Was nicht sagen kann:</p>
<p>Seis fahl, so nährt es doch.</p>
<p>Was nicht der Schwankung</p>
<p>Und dem puren Zweifel</p>
<p>einen tiefen Sinn verleiht.</p>
<p>Solls denn im Unbehagen</p>
<p>(und im Jammer)</p>
<p>dahinvergehn, uneingereiht. (1970)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erkenntnis</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswahl von Gedichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkenntnis Ein Wesen gehüllt In weissen Damast Der Raum Vollgeschrien bis zur Decke Rot gegen Rosa Rosa gegen Rot Einne Form Nie gekannt So lebt sie ins Licht Sonnenuntergang oder Morgenröte Gleich – ein Neues Blaue Blumen Ein Grau Es &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=163">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erkenntnis<br />
Ein Wesen gehüllt</p>
<p>In weissen Damast</p>
<p>Der Raum</p>
<p>Vollgeschrien bis zur Decke</p>
<p>Rot gegen Rosa</p>
<p>Rosa gegen Rot</p>
<p>Einne Form</p>
<p>Nie gekannt</p>
<p>So lebt sie ins Licht</p>
<p>Sonnenuntergang oder Morgenröte</p>
<p>Gleich – ein Neues</p>
<p>Blaue Blumen</p>
<p>Ein Grau</p>
<p>Es zittert das All</p>
<p>Und brechen Schwingen</p>
<p>Nie, nie kommt Erfüllung</p>
<p>Und Grabgesang</p>
<p>Umweht die blauen Blumen.</p>
<p>Rot und Violett</p>
<p>Und Blau dabei</p>
<p>Rosa und Weiss bestimmen</p>
<p>Das Reine</p>
<p>Ein Vogel</p>
<p>Ebenso</p>
<p>Schwingt sanft</p>
<p>Zu saftigen Wiesen</p>
<p>Kein Klageschrei</p>
<p>Nur Lieder</p>
<p>Bestimmen den Herzschlag</p>
<p>Des Himmels</p>
<p>Eine Zweiheit</p>
<p>Gespalten durch Licht</p>
<p>Zerschnitten von Sternen</p>
<p>Verbunden im Nichts</p>
<p>Getragen durch Glauben</p>
<p>Und wieder verloren</p>
<p>Wenn die Farben des Tages</p>
<p>Fallen als Tau</p>
<p>Auf Herzen und Hirne</p>
<p>Geliebtes trägt</p>
<p>Ein armloser Greis. (1956)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bitternis &#8211; Sieh mal her</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswahl von Gedichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitternis &#8211; Sieh mal her So verläufts Was Du nach Stunden zählst Zwischen den Aufgängen der Sonne, Eine Quadratur aus Erscheinungen und Beweinungen. Nimm drei, was Dir erscheint, Mal acht, was Du beweinst, Zähl vier, wo sich Vergangenes verzehrt. So &#8230; <a href="http://gerhard.klampaeckel.de/w/?p=160">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitternis &#8211; Sieh mal her<br />
So verläufts</p>
<p>Was Du nach Stunden zählst</p>
<p>Zwischen den Aufgängen der Sonne,</p>
<p>Eine Quadratur aus Erscheinungen und Beweinungen.</p>
<p>Nimm drei, was Dir erscheint,</p>
<p>Mal acht, was Du beweinst,</p>
<p>Zähl vier, wo sich Vergangenes verzehrt.</p>
<p>So seien sie,</p>
<p>Wo Du stehst. Gefunden,</p>
<p>Jene unerbittlich süßen Stunden.</p>
<p>Denen, wenn sie heute weilen,</p>
<p>Sag ich:</p>
<p>weitereilen!</p>
<p>Liegt es da auf dem Tisch</p>
<p>und sagt:</p>
<p>beweg mich!</p>
<p>Nach Gesetzes Gang</p>
<p>zerspringts. (Anfang 1970)</p>
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