Personalausstellungen & Beteiligungen

1948

erste Ausstellungsteilnahme (Mittelsächsische Ausstellung Mittweida)

es folgen verschiedene Personalausstellungen in Karl-Marx-Stadt, Berlin, Leipzig, Zakopane, Dresden, Meerane; Glauchau, Chemnitz sowie die Beteiligung an nationalen Ausstellungen (z.B. regelmäßig auch an den Kunstausstellungen 1974/ 1979/ 1985 des Bezirkes Karl-Marx-Stadt) und internationalen Ausstellungen; jährliche Beteiligung an den Ausstellungen der Galerie des Staatlichen Kunsthandels „Schmidt-Rottluff“, Karl-Marx-Stadt sowie an Ausstellungen in der CSSR, in Polen sowie im Grafiker-Verein München

1961
Personalausstellung im Schloß Hinterglauchau

1971
Personalausstellung im Club Pigass in Zakopane

1972
Personalausstellung im Schauspielhaus/Foyer Karl-Marx-Stadt

1973
Beteiligung an der Ausstellung „Petite Confrontation Europeenne“ in Den Haag – Galerie Edison + Amsterdam

1974
Personalausstellung im Pablo-Neruda-Klub Karl-Marx-Stadt sowie in der Galerie oben, Karl-Marx-Stadt

1977
Personalausstellung in der EP-Galerie J. Schweinebraden Berlin (Ost) sowie bei Wort und Werk, Leipzig

1979
Personalausstellung im Kulturhaus Meerane

1980
Personalausstellung im Pablo-Neruda-Klub Karl-Marx-Stadt sowie Beteiligung an der Ausstellung in der Versöhnungskirche, Dresden

1981
Ausstellung zusammen mit Ralph Siebenborn in der Galerie „Am Domhof“, Zwickau

1981
Personalausstellung in der Galerie ARKADE Berlin (Ost)

1985
Personalausstellung in der Galerie oben, Karl-Marx-Stadt

1987
Personalausstellung in der Galerie Viktor Jankowski in Düsseldorf sowie Beteiligung an der Ausstellung „Kunst in christlicher Verantwortung“, Berlin (Ost), Galerie am Weidendammm sowie Beteiligung an einer Ausstellung bei Wort und Werk, Leipzig sowie Beteiligung an der Ausstellung in der Galerie Bismarckstr. 90, Düsseldorf/Sammlung J. Koller (Wuppertal)

1989
Personalausstellung in der Galerie Glasnost in Nürnberg

1991
Personalausstellung mit Malerei, Grafik und Plastik in den Räumen der Commerzbank-Filiale Chemnitz (damals die erste Ausstellung dieser Art nach der Wende in Chemnitz)

1994
Beteiligung an der Ausstellung „Kunst aus Sachsen“ im Dresdner Schloß

1996
Personalausstellung in der Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen, Chemnitz, Plauen, Zwickau  in der Reihe „Kunst in der Kammer“ in Chemnitz

1998
Beteiligung an der Ausstellung der Academia Polonia Artrium München in Katowice (Polen) –  eine der hier ausgestellten drei Arbeiten gehört wie mit Gerhard Klampäckel zu Lebzeiten vereinbart) seit Beendigung der vielbeachteten Exposition zum Besitz des Museums

1999
Beteiligung an der Ausstellung „Aufbruch und Fall der Moderne“ in Weimar

1999
Gerhard Klampäckel wäre 80 Jahre geworden – wurde von der Frau des Künstlers gemeinsam mit dem Chemnitzer Künstlerbund und Herrn Dr. Werner Ballarin, Direktor der Neuen Sächsischen Galerie, Chemnitz, die von Gerhard Klampäckel bereits geplante große Ausstellung mit neuen Arbeiten im Foyer des Chemnitzer Schauspielhauses vorbereitet und erfolgreich realisiert. Geplant ist (u.a.), in den folgenden Jahren gemeinsam von der Neuen Sächsischen Galerie und der Frau des Künstlers einen umfangreichen Katalog zum Werk von Gerhard Klampäckel herauszugeben. Derzeit wird eine Internetpräsentation zu Leben und Werk des Künstlers vorbereitet.

2001
Ausstellungsbeteiligung an der Ausstellung „DECADE“ – Auswahl des Kunstbestandes des Regierungspräsidiums Chemnitz, erworben 1991-2001

2001/2002
Ausstellungsbeteiligung an der Ausstellung „Das Eigene“ in der Neuen Sächsischen Galerie, Chemnitz

2004
In Erinnerung an Gerhard Klampäckel, der am 15. September diesen Jahres 85 Jahre alt geworden wäre, zeigt die in Chemnitz nunmehr in der Inneren Klosterstraße 1 ansässige und Gerhard Klampäckel engagiert verbundene Galerie Weise – Weise Galerie und Kunsthandel – eine Personalausstellung aus dem Nachlass des Künstlers. Schwerpunkt der Ausstellung vom 8. September bis 9. Oktober sind die großformatigen Zeichnungen aus den Ende 70er Jahren; im kunsthistorisch und stilistisch interessanten Kontrast und auch auf die Entwicklung von Gerhard Klampäckel weisend werden außerdem frühe Holzschnitte gezeigt.

2006

Im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz wird vom 17. Juni bis 3. September die Sonderausstellung „WEISSGLUT – Vom Handwerk zur Hightech-Gießerei“ gezeigt. Zu den vielfältigen Exponaten gehören auch Arbeiten zum Thema von verschiedenen Künstlern: So werden zum Beispiel von Gerhard Klampäckel vier kunsthistorisch und stilistisch interessante Blätter gezeigt; entstanden etwa Anfang der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, zeigen sie Momentaufnahmen aus der damaligen Gießerei in Karl-Marx-Stadt (Borna).

Hinweis: Arbeiten von Gerhard Klampäckel werden im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz auch in der ständigen Ausstellung gezeigt.

2007
Malerei, Grafik, Keramik und Skulpturen von Gerhard Klampäckel befinden sich auch in der Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie im Haus DAStietz in Chemnitz – eine Malerei von GK aus den frühen 1970er Jahren wird seit Frühjahr 2007 in der ständigen Ausstellung gezeigt.

2008
Arbeiten von Gerhard Klampäckel werden bei Weise, Galerie und Kunsthandel Chemnitz in der Ausstellung „Kunst aus (Ost)Deutschland“ (3.2.-3.4.) gezeigt – in Erinnerung an den zehnten Todestag des Künstlers am 7. März.

In Kooperation mit dem Westmoreland Museum of American Art, Greensburg (Pennsylvania) zeigt das Sächsische Industriemuseum Chemnitz vom 6. September bis 9. November 2008 die Kunstausstellung „Born of Fire – Pittsburgh und Sachsen in Bildern der Kunst“. Zur Ausstellung gehören auch Holzschnitte und Zeichnungen von Gerhard Klampäckel mit Sujets zum Thema Industrie, entstanden in den 1950er Jahren.

In der Friedhofskapelle des St. Andreas-Friedhofs in Chemnitz (Gablenz) werden Grafik und Zeichnungen von Gerhard Klampäckel gezeigt: Veranstaltet wird die zum Tag des Friedhofs am 21. September, 16 Uhr, eröffnete und bis Ende Dezember 2008 gezeigte Ausstellung von Friedhofsmeister Hans-Jürgen Feldmann mit Unterstützung von Weise, Galerie und Kunsthandel Chemnitz.

An das Schloßbergmuseum Chemnitz wird am 8. Dezember 2008 das Gemälde „Schloßkirche“als Schenkung übergeben: Das farbige, um 1960 entstandende Gemälde (Öl auf Leinwand) befand sich bisher im Bestand der Chemnitzer Galerie Weise und gehört nun in die Sammlung von Chemnitzer Stadtansichten des Schloßbergmuseums.
Zum Termin im Schloßbergmuseum wurde das Bild von Maria Schneider-Klampäckel gemeinsam mit Galerist Bernd Weise übergeben an Museumsdirektor Uwe Fiedler.
Einen Ausschnitt des Gemäldes „Schloßkirche“ zeigt die Citycard, die anlässlich des zehnten Todestages von Gerhard Klampäckel am 7. März 2008 herausgegeben wurde.

2009

Im Erzgebirgsklinikum Annaberg-Buchholz werden in einem Patienten-Wartebereich im Erdgeschoß des Hauses eine Reihe von Bleistiftzeichnungen aus dem Nachlass von Gerhard Klampäckel gehängt und sind ab sofort ständiger künstlerischer Schmuck in den neugestalteten Räumen der chirurgischen Sprechstunde von Chefarzt Dr. Ulrich Wandt, dessen privater Initiative diese kleine ständige Ausstellung zu danken ist. Unterstützt und ausgeführt wird die Präsentation durch Weise Galerie und Kunsthandel, Chemnitz.

In der Neuen Sächsischen Galerie, Chemnitz wird unter dem Titel „Kehraus“ eine Ausstellung mit Arbeiten aus der Zeit der gesellschaftlichen Wende 1989 gezeigt. Zu diesen Arbeiten gehört die Malerei „Ich weigerte mich/ Der Fall homullus“ (Öl auf Leinwand, 1985/89) von Gerhard Klampäckel. Zur Ausstellung erscheint auch ein Katalog, der die außerdem in der Veranstaltungsreihe „Kunstpause“ besonders vorgestellte Arbeit ebenfalls abbildet.

In der Sammlung erzgebirgischer Landschaftskunst werden in einer Ausstellung in Schloss Schlettau Neuerwerbungen gezeigt – dazu gehören drei als Schenkung übereignete Arbeiten von Gerhard Klampäckel: eine erzgebirgische Landschaft (Aquarell) sowie zwei großforamtige Tuschezeichnungen „Frauen bei der Feldarbeit im Erzgebirge“. Neu in der Sammlung ist seit Ende 2009 auch die aus dem Nachlass der Eltern Gerhard Klampäckels stammende Arbeit „Morgenröte bei Rautenkranz im Vogtland“ von Robert Paul Geißler (1874-1954).

2010

Herausgegeben von der Neuen Sächsischen Galerie, Museum für zeitgenössische Kunst, erscheint ein Kunstkalender zum zwanzigjährigen Bestehen des NSG-Trägervereins Neue Chemnitzer Kunsthütte und zugleich zur Erinnerung an das 150jährige Gründungsjubiläum des ältesten Chemnitzer Kunstvereins, der Chemnitzer Kunsthütte. Der Kalender präsentiert Werke der zeitgenössischen Kunst, die durch das Engagement des Vereins und seiner Mitglieder in den letzten Jahren erworben werden konnten oder als Schenkung übereignet wurden. Die Arbeiten, so schreibt Galeriedirektor Mathias Lindner, stellen Höhepunkte der heutigen Sammlung dar. Zu den im Kunstkalender 2010 abgebildeten und jeweils auch beschriebenen Kunstwerken gehört für den Monat April die 1986 entstandene Plastik „Gitarrenspielerin“ von Gerhard Klampäckel.

Zu einer anlässlich des Kunsthüttenfestes gezeigten Ausstellung „Mein schönstes Sofabild“ gehört auch eine Arbeit von Gerhard Klampäckel: „Per aspera ad astra“ – ein 1985 entstandes und 1989 gold übermates Bild (Öl/Collage).

2011

Im Schauraum der Chemnitzer Galerie Weise werden regelmäßig Arbeiten auch aus dem Nachlass von Gerhard Klampäckel gezeigt – derzeit ein Blatt aus einer Reihe von Mitte der 1970er Jahre entstandenen Monotypien (abstrakt, ohne Titel).

Die Arbeit „Elbsandsteingebirge“ gehört zu einer in den 1950er Jahren entstandenen Vielzahl von Landschaftsaquarellen von Gerhard Klampäckel und wird im Kunstkalender 2011 des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen mit Aquarellen aus dem Bestand der Behörde veröffentlicht. Zu den weiteren von Gerhard Klampäckel im Bestand des BADV befindlichen Arbeiten gehören ein zweites Aquarell „Mittelgebirgslandschaft“ sowie 17 Kaltnadelradierungen mit Stadtansichten zu den ehemaligen DDR-Bezirksstädten.

In der 49. Ausgabe der Reihe „Konzert der Künste“ wird am Sonntag, 20. März 2011 die Arbeit „petite composition“ von Gerhard Klampäckel vorgestellt – das Bild gehört zur Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie. Veranstaltet wird die von Dr. Werner Ballarin (1935-2009), Kunsthistoriker und Gründungsdirektor der Neuen Sächsischen Galerie, initiierte Konzertreihe mit Kammermusik in Verbindung mit Lyrik und bildender Kunst von Chemnitzer Musikverein und Sparkasse Chemnitz, in deren Veranstaltungscenter die Reihe jeweils stattfindet. Für die Bildbesprechung zeichnet Georg Felsmann verantwortlich.

Zum 80-jährigen Jubiläum des Schloßbergmuseums Chemnitz wird in den neuen, für Wechselausstellungen sorgfältig restaurierten Räumen der ehemaligen Schlossküche des Klosters und des heutigen Schloßbergmuseums eine erste Ausstellung mit Kunst aus dem Bestand des Museums unter dem Titel „80 Jahre Schloßbergmuseum. Bilder von Kloster und Schloss seit 1750“ gezeigt. Die Ausstellung ist vom vom 16. April bis 6. November 2011 zu sehen – zu den Arbeiten gehört auch Gerhard Klampäckels um 1960 entstandene Malerei „Die Schloßkirche“.

Die 1985 entstanden Malerei „Punkmädchen“ von Gerhard Klampäckel ist in der neuen Ausstellung „Bilder einer Großstadt“ der Neuen Sächsischen Galerie zu sehen. Gezeigt wird die Ausstellung mit Malerei, Grafik und Fotografie aus der eigenen Sammlung der Galerie vom 20. August bis 30. Oktober 2011. Zur Ausstellung wurde ein Flyer herausgegeben. Beteiligt sind: Marianne Brandt, Uwe Bullmann, Wolfgang Einmahl, Hermann Gabler, Peter Hofmann, Gerhard Klampäckel, Christian Lang, Florian Merkel, Klaus Neubauer, Ernst Olbrich, Lothar Rentsch, Gregor-Torsten Schade (Kozik), Will Schestak, Peter Schettler, Jean Schmiedel, Gerald Sippel, Gerdi Sippel, Christine Stephan-Brosch, Kieu minh Viet, Lutz Voigtmann, Axel Wunsch.

2012

Zu den vom 29. Mai bis 12. August 2012 in der Neuen Sächsischen Galerie im Haus TIETZ gezeigten Arbeiten in der Ausstellung „NEUES 2 – Schenkungen und Neuerwerbungen für die Neue Sächsische Galerie seit 2008“ gehört die Kaltnadelradierung „Vision“ von Gerhard Klampäckel.

2013

„Trotz der Schwerkraft“ ist der Titel einer Ausstellung in der Neuen Sächsischen Galerie in Chemnitz. Gezeigt werden etwa 70 Arbeiten der Malerei, Grafik, Fotografie und Plastik aus der eigenen Sammlung. Zu den an der Ausstellung beteiligten über 30 Künstlern von Georg Baselitz bis Axel Wunsch gehört auch Gerhard Klampäckel, der mit vier Arbeiten vertreten ist: „Menschenlandschaft“ und „Vertikale Bewegung“ aus der Serie der Bleistiftzeichnungen, die Mischtechnik „Olympiasieger“ (1977 entstanden, 1989 übermalt) sowie die u. a. als Plakat zur Ausstellung veröffentlichte Mischtechnik „Ich weigerte mich/Der Fall homullus“, entstanden 1985/89. Zu sehen ist die Ausstellung in der NSG im Haus TIETZ vom 26. März bis 9. Juni 2013.

2014/15

Unter dem Motto „Angebot und Nachfrage“ zeigt die Galerie Weise in ihrer Ausstellung zum Jahreswechsel auch eine 1954 entstandene Landschaft von Gerhard Klampäckel, einen Holzschnitt auf dünnem Japanpapier.

2015

Arbeiten aus der Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst, die ihren festen Platz im Schloß Schlettau hat, werden unter dem Titel „Bauern, Klöppler, Reisigsammler“ jetzt hier in einer Sonderausstellung gezeigt, darunter auch die Tuschezeichnung „Frauen bei der Feldarbeit“ von Gerhard Klampäckel. Zu sehen ist die Ausstellung vom 3. Juli bis 25. Oktober 2015.

Mit der Bewahrung und Entwicklung der landkreiseigenen Kunstsammlung ist seit 2013 das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge als Einrichtung des kul(T)our-Betriebes des Erzgebirgskreises betraut.

Informationen im Netz: www.erzgebirgische-landschaftskunst.de und www.bergbaumuseum-oelsnitz.de

2017

Die Sammlungspräsentation „gezeichnet“ wird anlässlich des jährlich veranstalteten Kunsthüttenfestes am 29. Januar 2017 in der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz eröffnet. Zu den in der Ausstellung gezeigten Arbeiten gehören auch vier großformatige Zeichnungen von Gerhard Klampäckel, darunter die 1978 entstandene Bleistiftzeichnung „Fels und Torso“.

Informationen: www.neue-saechsische-galerie.de

Die Sammlungspräsentation 2017 „gezeichnet“ wird seit Ende Juni und weiter bis 24. September 2017 in den Ausstellungsräumen der Neuen Sächsischen Galerie in der ersten Etage des Tietz gezeigt. Für den neuen Standort wurde „gezeichnet“ mit weiteren Arbeiten erweitert. Von Gerhard Klampäckel sind fünf großformatige Zeichnungen aus der Sammlung der NSG zu sehen.

2018

Zur festlichen Eröffnung der traditionsreichen Chemnitzer Galerie Weise am neuen Standort Rosenhof 4 in Chemnitz werden vom 26. April bis 16. Juni unter dem Titel „Überquerung“ Stahlskulpturen und Drucke von Wolfram Schneider gezeigt. In den auch in den neuen Galerieräumen jeweils weitergeführten Ausstellungen im 1st floor werden anlässlich der Eröffnung Arbeiten von Otto Dix, Klaus Hirsch, Gerhard Klampäckel (drei Holzschnitte) und Hans Theo Richter gezeigt.

In der vom 9. Juni bis 16. September in der Neuen Sächsischen Galerie gezeigten Sonderausstellung „Schrift und Typografie in Chemnitz seit 1466“ ist eine Lithografie von Gerhard Klampäckel zu sehen – ein schönes Beispiel für die künstlerische Umsetzung des Ausstellungsthemas. Die Arbeit gehört zum Bestand der Sammlung. – Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Stadtbibliothek Chemnitz und der Neuen Sächsischen Galerie zum Stadtjubiläum 875 Jahre Chemnitz.

Ab 4. Dezember 2018 zeigt die Neue Sächsische Galerie unter dem Titel „Generation im Schatten“ Arbeiten von Künstlern in Chemnitz und im Erzgebirge nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, darunter Arbeiten von Gerhard Klampäckel (1919-1998). Die Ausstellung wird Kunst der 1940er und 1950er Jahre zeigen und ist ebenfalls ein Projekt zum Stadtjubiläum 875 Jahre Chemnitz.
Informationen: www.neue-saechsische-galerie.de

2019

Die Galerie Weise, Chemnitz würdigt Gerhard Klampäckel zum 100. Geburtstag mit einer Ausstellung ABSTRAKTIONEN: Nachdem die Galerie 2004 eine von Besuchern und Medien vielbeachtete Ausstellung mit dem Schwerpunkt der großformatigen Bleistiftzeichnungen von Gerhard Klampäckel veranstaltet hatte, wird bei Weise jetzt Malerei des Künstlers gezeigt, großformatige farbige Arbeiten aus dem Nachlass. Zeitgleich und ergänzend zeigt die Galerie unter dem Titel TRANSFORMATIONEN, eine Ausstellung mit Arbeiten verschiedener Künstlerinnen und Künstler, welche in der Zeit der sogen. „Wende“ in der DDR und in den Jahren nach 1989 entstanden.
Eingeladen zur Vernissage wird für Donnerstag, 5. September 2019, 19:30 Uhr, in die Räume der im Rosenhof Chemnitz etablierten Galerie Weise. ABSTRAKTIONEN und TRANSFORMATIONEN werden bis 19. Oktober 2019 gezeigt.
Informationen: https://www.galerie-weise.de sowie auf der Facebookseite der Galerie
Einladung zur Eröffnung: https://www.galerie-weise.de/sites/default/files/2019-08/Klampäckel%20Abstraktionen.pdf

Südseebilder und Bilder von Weggefährten – Ausstellung bei denkART auf dem Chemnitzer Sonnenberg: Selten zu sehende Arbeiten von Gerhard Klampäckel aus Privatbesitz werden ab Mittwoch, 28. August 2019 in der Galerie denkART auf dem Chemnitzer Sonnenberg gezeigt: Die farb- und ausdrucksstarken „Südseebilder“ entstanden 1997 nach einer Reise auf die Insel Samoa, Geburtsort des Künstlers. Arbeiten von Künstlerkollegen und Weggefährten komplettieren die Ausstellung, die bis 23. Oktober 2019 jeweils mittwochs und samstags von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden kann.
Zum Begleitprogramm der Ausstellung gehört am 11. September, 18 Uhr, ein Abend mit Gerdi Mehlich, der jüngsten Tochter von Gerhard Klampäckel: „Samoa ein Paradies zum Träumen…. Suche nach den Wurzeln meines Vaters“.
Informationen auf der Seite der Stadtteilzeitung https://sonnenberg-chemnitz.de 

Vernissage: Südseeflair und ferne Welten


sowie auf der Facebookseite der Stadtteilgalerie denkArt.