Bibliographie

Veröffentlichungen in Büchern, Katalogen, Zeitungen und Zeitschriften, in Film- und Hörbeiträgen sowie im Internet (noch unvollständig, Auswahl)

1971

Brix, Karl: Aquarellausstellung in der Verkaufsgenossenschaft Bildender Künstler Karl-Marx-Stadt, Freie Presse, 28.5.1971.

1973

Dokumentation zum Jubiläum 1973-1983, GALERIE OBEN, Kunst der Zeit – Galerie oben, Karl-Marx-Stadt (mit handschriftlichen Anmerkungen von GK, der Gründungsmitglied der Verkaufsgenossenschaft gewesen ist).

1974

Reuschel, Christa, Bildende Kunst, 6/1974.

Katalog zur Personalausstellung mit Arbeiten von Gerhard Klampäckel, 1974, Klub der Intelligenz „Pablo Neruda“ Karl-Marx-Stadt, Kulturbund der DDR.

1979

Faltblatt zur Ausstellung „assemblages des oiseaux“,15.5.-15.6.1979, Galerie des Kulturbundes der DDR im Kreiskulturhaus „Karl Liebknecht“ Meerane.

Katalog zur Bezirkskunstausstellung Karl-Marx-Stadt, 22.9.1979-6.1.1980, Städtische Museen Karl-Marx-Stadt.

1980

Katalog zur Personalausstellung Klampäckel. Zeichnungen, Collagen, Drucke, 1.6.-31.7.1980, Klub der Intelligenz „Pablo Neruda“ Karl-Marx-Stadt, Kulturbund der DDR.

Schneider, Maria (S.): „Ungewöhnlich möcht‘ ich sein…“, Sächsische Neueste Nachrichten, 12./13.7.1980.

1981

Pakulla, Rudolf: „Künstler in Karl-Marx-Stadt“, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin, 1981.

Katalog zur Personalausstellung mit Bleistiftzeichnungen von Gerhard Klampäckel, ARKADE, Galerie Staatlicher Kunsthandel DDR, Berlin,1981.

Schneider, Maria: „Einige (Liebes-)Erklärungen über K.“, Mai/Juni , Karl-Marx-Stadt,1981. Für diesen Auftragstext – vorgesehen zur Veröffentlichung im ARKADE-Katalog – wurde durch die staatliche Behörde damals keine Druckgenehmigung erteilt; so wurde der Text erst nach der Wende auf der Internetseite von GK veröffentlicht.

1983

Lang, Lothar: Malerei und Graphik in der DDR, Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 1983.

Katalog zur Ausstellung „Karl-Marx-Städter Künstler – Druckgrafik, Handzeichnung, Aquarell“, 2.8.-25.9.1983, Galerie Marktschlößchen, VBK-DDR, Halle.

1987

Katalog zur Ausstellung „Kunst in christlicher Verantwortung – Malerei, Grafik, Plastik“, 3.-27.3.1987, Galerie am Weidendamm, Berlin.

Katalog und Dokumentation zur Arbeit der Academia Polona Artium, Juli 1987(zum Kollegium gehört Prof. Gerhard Klampäckel).

1988

Katalog zur Ausstellung „Kunst Druck Graphik“, 1.4.-24.4.1988, Münchner Stadtmuseum, Graphiker-Verein e.V., München.

1993

Katalog, Dokumentation und Ausstellung zur Arbeit der Academia Polona Artium (zum Kollegium gehört Prof. Gerhard Klampäckel); Ausstellung Juli bis Oktober in Katowice.

1994

Katalog zu einer Ausstellung des Grafiker-Vereins e.V. München, 25.10.-20.11.1994, Galerie Tivoli, Ljubljana.

Hamann-Pönisch, Christinae: „Gerhard Klampäckel hat heimlich gemalt“, Chemnitzer Morgenpost, 7.1.1994.

1996

Katalog zur Ausstellung „100 Sächsische Grafiken“, 1996, Neue Sächsische Galerie, Chemnitz.

Katalog zur Ausstellung mit Grafik und Fotografie der Academia Polona Atrium, 1996 (zum Kollegium gehört Prof. Gerhard Klampäckel).

Jacobi, Addi: „Plastische Zeichen setzen – Gerhard Klampäckel schuf Kunstwerke, die vernagelt und verdeckt wurden“, Freie Presse, 1996.

Faltblatt zur Personalausstellung in der Reihe „Kunst in der Kammer“, 12.9.-17.10.1996, Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen Chemnitz, Plauen, Zwickau.

WK: „Stimme des Forschers und Wilderers – Gerhard Klampäckel mit ‚Kunst in der Kammer’“, Freie Presse, 11.10.1996.

1997

Katalog zur Ausstellung mit Grafik und Fotografie der Academia Polona Atrium, 1997 (zum Kollegium gehört Prof. Gerhard Klampäckel).

1998

Hamann-Pönisch, Christiane (hap): „Samoa: Es war wie ein Rausch“, Chemnitzer Morgenpost, Kulturseite vom 3.3.1998.

hap: „Südsee-Maler Klampäckel starb an Krebs“, Chemnitzer Morgenpost, 10.3.1998.

Trauerfeier auf dem St.Andreas-Friedhof in Chemnitz am 13.3.1998: Für den am 7.3.1998 verstorbenen Gerhard Klampäckel spricht Prof. Clauss Dietel, einer der Freunde des Künstlers.

1999

Faltblatt zur vom 18.9. bis Ende November 1999 gezeigten Ausstellung Gerhard Klampäckel (1919-1998) mit Malerei und Bleistiftzeichnungen zur Erinnerung an den 80. Geburtstag des Künstlers in der Galerie im Schauspielhaus, Chemnitz.

Kunst im Schauspielhaus, Theater Chemnitz, 9/1999.

UKR: „Unsteter Arbeiter – ernsthafter Schelm – Ausstellung im Schauspielhaus erinnert an Gerhard Klampäckel“, Freie Presse, 15.9.1999.

„Gerhard Klampäckel, postum“, Amtsblatt der Stadt Chemnitz, 37. Ausgabe, 15.9.1999.

hap: „Abstrakte Kraftakte von Gerhard Klampäckel“, Chemnitzer Morgenpost, 18.9.1999.

Fernsehbeitrag zu Gerhard Klampäckel und zur Ausstellung in der Galerie Schauspielhaus, Drehscheibe Chemnitz/SachsenFernsehen.

WK: „Zwischen Abstraktem und Gegenständlichem – Klampäckel-Nachlass im Schauspielhaus“, Wochenzeitung BLICK, 6.10.1999.

Erinnerung zum 80. Geburtstag in Text und Bild an Gerhard Klampäckel, Pfeffer! – Weibliches Stadtmagazin, Ausgabe 10/1999.

Einladungs- und Informationsblatt zu einer Veranstaltung in der Reihe „Chemnitzer Köpfe“ – zugleich Finissage der Ausstellung Gerhard Klampäckel (1019-1998) im Schauspielhaus.

GW: „Von konkret bis abstrakt – ‚Chemnitzer Köpfe’“ erinnern an Gerhard Klampäckel, Freie Presse, 11.11.2009.

2001

Schult, HA: LoveLetters – 1.000 Liebesbriefe, 50.000 Autoren, PATMOS-Verlag – Beteiligung mit einem Brief von Gerhard Klampäckel am LoveLetters-Building in Berlin, historisches Postfuhramt Berlin Mitte; Dokumentation „Ein Brief setzt Zeichen“, Deutsche Post.

Ausstellungsverzeichnis zur Ausstellung DECADE – Auswahl des Kunstbestandes des Regierungspräsidiums Chemnitz, erworben von 1991 bis 2001 – dazu gehört das 1971 entstandene Ölbild „Blick in den Kosmos“ von Gerhard Klampäckel; 2.9.-12.10.2001.

Faltblatt zur Ausstellung „Das Eigene“ in der Reihe „Unser Profil“ mit Werken der bildenden & angewandten Kunst aus der eigenen Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie, 11.9.2001-2.2.2002 – in der Ausstellung zu sehen ist von Gerhard Klampäckel das als Schenkung des Künstlers der Galerie übereignete Ölbild „Ich weigerte mich…“.

Standort-Plan zum Kunstprojekt der Stadt Chemnitz „InSicht“ – das vom 20.10.2001 bis 19.10.2002 veranstaltete Projekt präsentiert Kunst im öffentlichen Raum mit neuen Objekten, Installationen, Skulpturen von 27 Künstlern und bezieht dabei auch die bereits vorhandenen und ständig präsenten Kunstwerke (wie z.B. die „Windrose“ von Gerhard Klampäckel) in die Rundgänge ein.

2002

Beschluss des Stadtrates Chemnitz B-2010/2002 vom 12.06.2002 – betrifft Umgestaltung Fußgängerbereich Rosenhof; mit dem Beschluss bleibt das von Gerhard Klampäckel in den 1970er Jahren mit der Bebauung des Areals geschaffene Terrazzomosaik „Windrose“ erhalten; Rainer Maria Schubert und Klaus Neubauer erhalten Auftrag zur Restaurierung des Mosaiks, das anschließend im Eingangsbereich des Rosenhofs in die Neugestaltung integriert wird.

(hap): „Die ‚Windrose‘ rückt ein paar Meter weiter“, Chemnitzer Morgenpost, 9.3.2002.

„Rosenhof bekommt eine Schönheitskur – Baustart des 1,2 Millionen-Projektes ist am 2. Mai“, Mieterzeitung der GGGmbH, Nr. 2/2002.

„Tausende gelbe Rosenblüten verschönern bald City-Flaniermeile“ – zur Umgestaltung des Rosenhof, Amtsblatt der Stadt Chemnitz, 18. Ausgabe, 1.5.2002.

„Endspurt am Rosenhof“, Amtsblatt der Stadt Chemnitz, 29. Ausgabe, 17.7.2002.

„Rosenhof in Terminschwierigkeiten“, Freie Presse, 16.8.2002.

„Bald Kirschblütenfest auf dem Rosehof? – Fußgängermeile in der City fast fertig saniert (..)“, Freie Presse, 24./25.8.2002.

„Wasserspiele, Rosen und japanische Zierkirschen – Außenanlagen am Rosenhof neu gestaltet“, Amtsblatt der Stadt Chemnitz, 35. Ausgabe, 28.8.2002.

„Die steinere Windrose – Klampäckels Bodenplastik wird bald wieder City zieren“, Freie Presse, City Journal, 29.8.2002.

„Der Rosenhof bekommt seine Windrose – Letzte Etappe der 1,2 Millionen Euro teuren Umgestaltung des Fußgängerboulevards hat begonnen“, Freie Presse, 21.10.2002.

„Herr Schönherr puzzelt auf dem Rosenhof ’ne Windrose“, Chemnitzer Morgenpost, 22.10.2002.

2003

„Olivia und Laura und eine Windrose in der Innenstadt“, Freie Presse, 9.1.2003.

2004

Lindner, Reinhold: „Höchste zeichnerische Qualität und eine tief empfundene Menschensicht – Ausstellung zu Ehren des 85. Geburtstages von Gerhard Klampäckel in der Galerie Weise (…)“, Freie Presse, 2.9.2004.

Hamann-Pönisch, Christiane (hap): „Zum 85. Geburtstag von Gerhard Klampäckel – Lavaschwarze Lieblingsblätter in der Galerie Weise“, Chemnitzer Morgenpost, Kulturteil, 9.9.2004.

Pfüller, Brigitte: „Klampäckel bei Weise – Schau. Die Galerie zeigt eine Werk-Auswahl eines der bekanntesten Künstler aus Chemnitz“, Sächsische Zeitung am Sonntag, 12.9.2004.

Lindner, Reinhold: „Bewegtes Leben – bewegendes Lebenswerk – Ausstellung in der Chemnitzer Galerie Weise zum 85. Geburtstag des Künstlers Gerhard Klampäckel“, Freie Presse , Kulturseite, 15.09.2004.

Kassner, Jens: „Ferne Welten – Überraschendes auf großen Papierbögen“, Stadtstreicher, 10/2004.

Weise, Bernd: „Gerhard Klampäckel – Ein Künstler aus Chemnitz“, TOP Magazin Chemnitz – Südwestsachsen, Ausgabe 3, Herbst 2004.

Patt, Peter Wilhelm: „Neu in Chemnitz – Meine ersten Jahre mit ‚GK’“, TOP Magazin Chemnitz – Südwestsachsen, Ausgabe 3, Herbst 2004.

2006

Faltblatt zur Ausstellung „Weissglut – vom Handwerk zur Hightech-Gießerei“ (mit thematisch ausgewählten Arbeiten der Malerei und Grafik), 17.6.-3.9.2005, Sächsisches Industriemuseum Chemnitz.

2008

www.musenblaetter.de: Koller, Jürgen: Sympathischer Verweigerer und chaotischer „Bürgerschreck“ – Vor 10 Jahren starb der Maler und Graphiker Gerhard Klampäckel, 7.3.2008.

Jacobi, Addi: „Chemnitz Köpfe – Gerhard Klampäckel – Malgründe und Schauplätze“, Stadtsrreicher, 3/2008.

Tetzner, Jürgen: „Orientierungshilfe von Gerhard Klampäckel für City-Besucher – Windrose auf dem Rosenhof“, Chemnitzer CityJournal, Ausgabe Mai 2008.

Faltblatt zur Ausstellung „Born of Fire – Pittsburgh und Sachsen in Bildern der Kunst“ – die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Arbeiten von Gerhard Klampäckel aus dem Bestand des Museums; 6.9.-9.11.2008, Sächsisches Industriemuseum Chemnitz.

Bauer, Gisela (ar): „Das Feuer im Bild festgehalten – Kunstausstellung im Industriemuseum zeigt Parallelen von Pittsburgh und Sachsen“, Wochenzeitung Blitzpunkt, 6.9.2008.

Faltblatt zur Ausstellung mit Bleistiftzeichnungen und Grafik von Gerhard Klampäckel vom 21.9. bis 31.12.2008 in der Friedhofshalle des St.Andreas-Friedhofs Chemnitz-Gablenz.

2009

Katalog zur Ausstellung „Kehraus – Kunst der Wendezeit“, 6.10.2009-10.1.2010, Werke aus der Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz.

Zwarg, Matthias: Angriffslustig und angreifbar, „Kehraus“ – Bemerkenswerte Kunst der Wende-Zeit in der Neuen Sächsischen Galerie, Freie Presse, 28.10.2009.

Lindner, Reinhold: „Eine Zusammenkunft des Erzgebirges – Neuerwerbungen der Sammlung Landschaftskunst werden neben ‚Klassikern‘ unter dem Dach von Schloss Schlettau vorgestellt“, Freie Presse, Ausgabe Annaberg-Bucholz, 30.11.2009.

www.schloss-schlettau.de:Informationen zur Sammlung Erzgebirgscher Landschaftskunst.

2010

Kunstkalender, herausgegeben von Neuer Sächsischer Galerie, Museum für zeitgenössische Kunst, Chemnitz und Trägerverein Neue Chemnitzer Kunsthütte – das April-Blatt zeigt die zur Sammlung der Galerie gehörende Plastik „Gitarrenspielerin“ von Gerhard Klampäckel – Galeriedirektor Mathias Lindner schreibt zu Werk und Künstler.

Lindner, Reinhold: „Das Erzgebirge – wie gemalt. Die Sammlung Erzgebirgischer Landschaftskunst im Schloss Schlettau tritt mehr und mehr aus sich heraus“, Freie Presse, Kulturseite, 8.1.2010.

Flyer: Neue Sächsische Galerie und Trägereverein Neue Chemnitzer Kunsthütte e.V. veröffentlichen einen Informationsflyer, abgebildet ist auch die Plastik „Gitarrenspielerin“ von Gerhard Klampäckel.

2011

Kunstkalender, herausgegeben vom Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen mit Arbeiten (hier: Aquarelle) aus dem Bestand der Behörde – das Juli-Blatt zeigt das Aquarell „Elbsandsteingebirge“ von Gerhard Klampäckel.

Flyer sowie Pressemitteilung des Schloßbergmuseums – Kunstsammlungen Chemnitz mit Abbildungen und Informationen zur Ausstellung „80 Jahre Schloßbergmuseum. Bilder von Kloster und Schloss seit 1750“: Gezeigt wird die Ausstellung vom 16.4. bis 6.11.2011 in neuen, zum Jubiläum erstmals präsentierten Räumen. Zu den Bildern aus dem Bestand des Museums und auch im Flyer veröffentlicht gehört die um 1960 entstandene Arbeit „Die Schloßkirche“ von Gerhard Klampäckel.

Schultz, Marianne: „Stadtmarketing schon im 18. Jahrhundert“, Freie Presse vom 13.4.2011.

„Bilder von Kloster und Schloß – Schloßbergmuseum feiert 80. Jubiläum mit Schau“, Wochenspiegel Chemnitz, 16.04.2011.

„Bilder von Kloster und Schloß“, Amtsblatt der Stadt Chemnitz, Nr. 16 vom 20.04.2011.

Seyffahrth, Joachim: „Windrose feiert Geburtstag“, Freie Presse, Wochenendbeilage vom 09.07.2011.

2012

Zwarg, Matthias: „Die Große Kunst zu schenken – Die Neue Sächsische Galerie stellt Schenkungen und Neuerwerbungen aus – und zeigt damit, wie wichtig sie für die Region ist. Eine sehr subjektive Betrachtung…“, Freie Presse, Kulturseite vom 02.06.2012

 

 

Selbstzeugnisse von Gerhard Klampäckel (noch unvollständig, Auswahl)

Umschlaggestaltung Gerhard Klampäckel, Chemnitz: Antiquariat Kehrein, Katalog 11, Verlagsalmanache und -bibliografien, Düsseldorf, undatiert.

Gedichte von Gerhard Klampäckel, veröffentlicht im Faltblatt zur Ausstellung „assemblages des oiseaux“ 1979, Galerie im Kreiskulturhaus Meerane.

Gedichte von Gerhard Klampäckel im Katalog zu seiner Ausstellung mit Zeichnungen, Collagen und Drucken 1980, in der Galerie im Pablo-Neruda-Klub Karl-Marx-Stadt.

„Beim Zusammenfügen bediene ich mich gern solcher Sachen oder Absichten, die weder zusammengehören noch zusammenpassen….“ Gerhard Klampäckel 1981 im Katalog zu seiner Ausstellung mit Bleistiftzeichnungen in der Galerie ARKADE, Berlin.

„Es gehört sich für etwas Geschriebenes, daß es gewesen ist…“ Gerhard Klampäckel im Faltblatt zu seiner Ausstellung mit Gouachen 1996 in der Reihe „Kunst in der Kammer“, Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen Chemnitz, Plauen, Zwickau.

Eine Auswahl von Gedichten, Gedanken, Briefen von Gerhard Klampäckel ist bereits auf dieser Website veröffentlicht unter „Geschriebenes“.