2020

Die Neue Sächsische Galerie – Museum für zeitgenössische Kunst zeigt mit der Ausstellung “Lackaffe und andere Duelle” vom 14. Februar bis 22. März Schenkungen und Neuerwerbungen aus den vergangenen fünf Jahren. Schwerpunkt sind dabei nach dem Zweiten Weltkrieg bis Ende der 1950er Jahre entstandene Arbeiten von Künstlern aus Chemnitz/Karl-Marx-Stadt und aus der Region. Zu ihnen gehört Gerhard Klampäckel (1919-1998), der in der aktuellen Ausstellung u.a. mit einem 1957 entstandenen Selbstbild (Pastell) vertreten ist. Das Porträt gehört zu einer umfangreichen Schenkung von Arbeiten aus den Jahren zwischen 1945 bis Ende der 50er aus dem Nachlass des Künstlers.
Zur Ausstellung, die auch im Programm des traditionellen Kunsthüttenfestes des Trägervereins der NSG am 26. Januar ab 15 Uhr besichtigt werden kann, wird ein umfangreiches Begleitprogramm angeboten – dazu gehört am Freitag, 7. Februar, 19 Uhr, “Führung und Gespräch. Im Fokus Gerhard Klampäckel”.
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